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Fr., 14. August 2026 | Lesezeit: 5 Minuten |Autor: Kontainer
Digitaler Produktpass

Bereiten Sie Ihre Produktdaten auf den DPP vor

Von der digitalen Infrastruktur bis zur Zusammenarbeit mit Lieferanten: ein Überblick über die nächsten Schritte.

Nächste Schritte für Unternehmen und Verbraucher
Während die EU den DPP vorantreibt, sollten Unternehmen sich vorbereiten:

In digitale Infrastruktur investieren – zum Beispiel in PIM-Systeme, um Produktdaten zu erfassen, zu verwalten und zu teilen.
Mit Lieferanten zusammenarbeiten, um Transparenz über die gesamte Lieferkette zu schaffen.
Mitarbeitende zu den neuen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung und zu den technischen Aspekten des DPP schulen.
Verbraucher werden ab 2025 erste Produkte mit digitalem Produktpass sehen und sollten sich damit vertraut machen, wie sie die Informationen abrufen und lesen – das hilft ihnen bei nachhaltigeren Kaufentscheidungen.

2030: Vollständige Umsetzung und Überprüfung

2030 ist das Zieljahr für die vollständige Einführung des digitalen Produktpasses über nahezu alle Produktkategorien im EU-Markt hinweg.

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Bis dahin wird die gesamte Lieferkette der betroffenen Branchen in das DPP-System eingebunden sein, mit umfassender Datentransparenz für Verbraucher, Behörden und Unternehmen.
Ende 2030 wird die EU das DPP-System umfassend überprüfen und bewerten, wie wirksam es Nachhaltigkeit fördert, Abfall reduziert und zu den Klimaneutralitätszielen der EU bis 2050 beiträgt. Auf Basis dieser Überprüfung könnten weitere Anpassungen oder die Ausweitung auf zusätzliche Branchen folgen.

Nächste Schritte für Unternehmen und Verbraucher
Während die EU den DPP vorantreibt, sollten Unternehmen sich vorbereiten:

In digitale Infrastruktur investieren – zum Beispiel in PIM-Systeme, um Produktdaten zu erfassen, zu verwalten und zu teilen.
Mit Lieferanten zusammenarbeiten, um Transparenz über die gesamte Lieferkette zu schaffen.
Mitarbeitende zu den neuen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung und zu den technischen Aspekten des DPP schulen.
Verbraucher werden ab 2025 erste Produkte mit digitalem Produktpass sehen und sollten sich damit vertraut machen, wie sie die Informationen abrufen und lesen – das hilft ihnen bei nachhaltigeren Kaufentscheidungen.

2030: Vollständige Umsetzung und Überprüfung

2030 ist das Zieljahr für die vollständige Einführung des digitalen Produktpasses über nahezu alle Produktkategorien im EU-Markt hinweg.
Bis dahin wird die gesamte Lieferkette der betroffenen Branchen in das DPP-System eingebunden sein, mit umfassender Datentransparenz für Verbraucher, Behörden und Unternehmen.
Ende 2030 wird die EU das DPP-System umfassend überprüfen und bewerten, wie wirksam es Nachhaltigkeit fördert, Abfall reduziert und zu den Klimaneutralitätszielen der EU bis 2050 beiträgt. Auf Basis dieser Überprüfung könnten weitere Anpassungen oder die Ausweitung auf zusätzliche Branchen folgen.

Nächste Schritte für Unternehmen und Verbraucher
Während die EU den DPP vorantreibt, sollten Unternehmen sich vorbereiten:

In digitale Infrastruktur investieren – zum Beispiel in PIM-Systeme, um Produktdaten zu erfassen, zu verwalten und zu teilen.
Mit Lieferanten zusammenarbeiten, um Transparenz über die gesamte Lieferkette zu schaffen.
Mitarbeitende zu den neuen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung und zu den technischen Aspekten des DPP schulen.
Verbraucher werden ab 2025 erste Produkte mit digitalem Produktpass sehen und sollten sich damit vertraut machen, wie sie die Informationen abrufen und lesen – das hilft ihnen bei nachhaltigeren Kaufentscheidungen.

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