Nächste Schritte für Unternehmen und Verbraucher
Während die EU den digitalen Produktpass (DPP) vorantreibt, sollten sich Unternehmen jetzt vorbereiten:
Investition in digitale Infrastruktur – zum Beispiel mit PIM-Systemen, um Produktdaten zu erfassen, zu verwalten und zu teilen.
Zusammenarbeit mit Lieferanten, um Transparenz entlang der gesamten Lieferkette sicherzustellen.
Schulung der Mitarbeitenden zu den neuen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung und zu den technischen Aspekten der Verwaltung von DPPs.
Verbraucherinnen und Verbraucher können ab 2025 mit ersten Produkten mit digitalem Produktpass rechnen und sollten sich damit vertraut machen, wie sie die Informationen abrufen und interpretieren – das hilft ihnen, nachhaltigere Kaufentscheidungen zu treffen.